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Grundlagen

Latenz & Ping erklärt — was zählt beim Gaming?

Aktualisiert 08.05.2026 4 Min. Lesezeit

Bandbreite ist nicht alles

Viele denken bei „schnellem Internet" an Bandbreite (MBit/s). Beim Gaming zählt aber etwas anderes: Latenz. Ein 1000-MBit-Anschluss mit hoher Latenz fühlt sich beim Spielen schlechter an als ein langsamerer mit niedrigem Ping.

Was ist Ping/Latenz?

Die Latenz (gemessen als „Ping" in Millisekunden) ist die Zeit, die ein Datenpaket von dir zum Server und zurück braucht. Je niedriger, desto direkter reagiert das Spiel auf deine Eingaben.

Jitter: die Schwankung

Jitter ist die Schwankung der Latenz. Ein konstanter Ping von 40 ms ist besser als einer, der zwischen 20 und 120 ms springt. Hoher Jitter führt zu „Rubberbanding" — Charaktere, die ruckeln oder zurückspringen.

Paketverlust

Gehen Datenpakete verloren, muss das Spiel sie neu anfordern oder Bewegungen schätzen. Schon wenige Prozent Paketverlust machen sich als Hänger und Teleportieren bemerkbar. Idealwert: 0 %.

Was die Latenz bestimmt

Niedriger Ping bei Nytrix

Nytrix-Gameserver laufen im Rechenzentrum Eygelshoven (NL) — zentral für DACH, Benelux und Frankreich mit meist unter 30 ms Latenz. DDoS-Schutz hält die Verbindung auch bei Angriffen stabil, sodass dein Ping niedrig bleibt.

#Latenz #Ping #Gaming

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