Warum ein eigener Zomboid-Server?
Project Zomboid lebt von langen, gemeinsamen Survival-Runden. Ein Dedicated Server hält die Welt persistent — eure Basis, eure Vorräte und der Fortschritt bleiben erhalten, auch wenn niemand online ist. Das macht den Unterschied zwischen einer Wochenend-Runde und einer echten Community.
Hardware
Zomboid ist genügsam, solange die Gruppe überschaubar bleibt:
- 2–4 Spieler: 2 vCores, 4 GB RAM
- 8 Spieler: 4 vCores, 6–8 GB RAM
- 16+ Spieler: 4–6 vCores, 8–12 GB RAM
Der RAM-Bedarf steigt mit der erkundeten Map-Fläche — je mehr Zellen geladen wurden, desto mehr Speicher. Plane Reserven.
Mods über den Workshop
Die Zomboid-Modding-Szene ist riesig. Beliebte Mods:
- Brita's Weapons/Armor — mehr Ausrüstung
- Superb Survivors — NPC-Überlebende
- Karten-Mods für neue Regionen
Server-Mods werden über die WorkshopItems- und Mods-Einträge in der Server-Config geladen. Wichtig: Die Reihenfolge zählt, und alle Spieler brauchen dieselben Mods.
Wichtige Settings
- Zombie-Population und -Verhalten (Sprinter vs. Shambler)
- Loot-Respawn — ob Häuser nachgefüllt werden
- PvP an/aus und Safehouse-Regeln
- Tag-Länge und Apokalypse-Intensität
Backups
Zomboid-Welten wachsen und können bei Crashes Schaden nehmen. Sichere die Save-Daten regelmäßig extern, z.B. auf FTP-Storage. Ein Verlust nach Wochen Spielzeit ist sonst bitter.
Zomboid bei Nytrix
Bei Nytrix läuft dein Project-Zomboid-Server mit Auto-Backups, eigener IP und DDoS-Schutz. FTP-Zugang gibt's für Mods und Saves, und im Dashboard kannst du Slots anpassen oder den Server pausieren.