Vanilla, tShock oder tModLoader?
Für einen Terraria-Multiplayer-Server hast du drei Wege:
- Vanilla: der offizielle Server, einfach, ohne Erweiterungen.
- tShock: der populäre Server mit Admin-Tools, Permissions, Regionen-Schutz und Plugins — die beste Wahl für Community-Server.
- tModLoader: für echte Mods (Calamity, Thorium und Co.). Server- und Client-Mods müssen übereinstimmen.
Warum tShock?
tShock bringt alles mit, was ein gepflegter Server braucht: Benutzer-Accounts, Permission-Gruppen, Grundstücksschutz, Anti-Cheat und ein Plugin-System. Beliebte Plugins regeln Warps, Homes, Economy oder Statistiken. Wenn du mehr als nur „mit Freunden bauen" willst, führt kaum ein Weg an tShock vorbei.
Hardware
Terraria ist genügsam:
- bis 8 Spieler: 1–2 vCores, 2 GB RAM
- 16+ Spieler oder große Welt: 2 vCores, 3–4 GB RAM
Große Welten („Large World") und viele aktive Events kosten etwas mehr CPU, aber Terraria läuft selbst auf kleinen Tarifen flüssig.
Mods mit tModLoader
Modpacks wie Calamity erweitern Terraria massiv — neue Bosse, Biome, Items. Für einen Mod-Server brauchst du tModLoader server-seitig und alle Spieler dasselbe Modpack in derselben Version. Stelle deiner Gruppe die Mod-Liste über die Steam-Workshop-Collection bereit.
Backups
Terraria-Welten sind einzelne .wld-Dateien. Sichere sie regelmäßig — eine korrupte Welt ohne Backup bedeutet, dass Stunden an Aufbau weg sind. tShock kann automatische Welt-Backups in einstellbaren Intervallen anlegen.
Terraria bei Nytrix
Einen fertigen Terraria-Gameserver bieten wir nicht an — aber du kannst ihn problemlos selbst auf einem vServer (LXC) von Nytrix betreiben: volle Root-Rechte, eigene IP, DDoS-Schutz und Standorte in Deutschland (Frankfurt und Nürnberg) für niedrige Latenz. So installierst und konfigurierst du den Server genau nach deinen Wünschen. vServer mieten →