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Terraria Server hosten — tShock, Mods & Multiplayer

Aktualisiert 07.05.2026 4 Min. Lesezeit

Vanilla, tShock oder tModLoader?

Für einen Terraria-Multiplayer-Server hast du drei Wege:

Warum tShock?

tShock bringt alles mit, was ein gepflegter Server braucht: Benutzer-Accounts, Permission-Gruppen, Grundstücksschutz, Anti-Cheat und ein Plugin-System. Beliebte Plugins regeln Warps, Homes, Economy oder Statistiken. Wenn du mehr als nur „mit Freunden bauen" willst, führt kaum ein Weg an tShock vorbei.

Hardware

Terraria ist genügsam:

Große Welten („Large World") und viele aktive Events kosten etwas mehr CPU, aber Terraria läuft selbst auf kleinen Tarifen flüssig.

Mods mit tModLoader

Modpacks wie Calamity erweitern Terraria massiv — neue Bosse, Biome, Items. Für einen Mod-Server brauchst du tModLoader server-seitig und alle Spieler dasselbe Modpack in derselben Version. Stelle deiner Gruppe die Mod-Liste über die Steam-Workshop-Collection bereit.

Backups

Terraria-Welten sind einzelne .wld-Dateien. Sichere sie regelmäßig — eine korrupte Welt ohne Backup bedeutet, dass Stunden an Aufbau weg sind. tShock kann automatische Welt-Backups in einstellbaren Intervallen anlegen.

Terraria bei Nytrix

Einen fertigen Terraria-Gameserver bieten wir nicht an — aber du kannst ihn problemlos selbst auf einem vServer (LXC) von Nytrix betreiben: volle Root-Rechte, eigene IP, DDoS-Schutz und Standorte in Deutschland (Frankfurt und Nürnberg) für niedrige Latenz. So installierst und konfigurierst du den Server genau nach deinen Wünschen. vServer mieten →

Texterstellung mit KI-Unterstützung.
#Terraria #tShock #Sandbox

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