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Self-Hosting

Gitea vs. GitHub & GitLab: eigenes Git-Hosting im Vergleich

Aktualisiert 17.06.2026 5 Min. Lesezeit

Müssen Repos in der fremden Cloud liegen?

GitHub und GitLab sind ausgezeichnet, aber dein Code liegt bei einem Anbieter, private Repos und CI-Minuten können kosten, und du bist von deren Verfügbarkeit abhängig. Gitea ist eine schlanke, quelloffene Git-Plattform, die du selbst hostest — mit vertrauter Oberfläche.

Ressourcenbedarf

Der größte praktische Unterschied: Gitea läuft schon auf sehr kleiner Hardware flüssig, während ein selbst gehostetes GitLab deutlich mehr RAM und CPU verlangt. Für Einzelpersonen und kleine Teams ist Gitea daher oft die vernünftigere Wahl.

Funktionsumfang

Gitea bietet alles Wesentliche: Repositories, Issues, Pull Requests, Wiki, Releases und Benutzerverwaltung. Mit Gitea Actions gibt es zudem eine zu GitHub Actions kompatible CI/CD-Lösung. GitLab bringt mehr Enterprise-Funktionen mit, die kleine Projekte aber selten brauchen.

Kontrolle und Kosten

Auf deinem Server bestimmst du Speicher, Zugriff und Aufbewahrung selbst — unbegrenzt private Repos zum Festpreis, keine Pro-Nutzer-Abrechnung. Für datenschutzsensible Projekte bleibt der Code zudem im eigenen Haus.

Wann GitHub/GitLab sinnvoll bleiben

Lebt dein Projekt von öffentlicher Sichtbarkeit und Community-Beiträgen, ist GitHub durch seine Reichweite kaum zu schlagen. Für interne Projekte, Lernumgebungen und Teams mit Datenschutz-Anspruch spielt Gitea seine Stärken aus.

Einstieg

Die Einrichtung steht im Artikel Gitea selbst hosten, die CI/CD-Variante unter Gitea Actions. Bei Nytrix bekommst du Gitea gemanagt ab 3,99 €/Monat oder installierst es selbst auf einem vServer.

#Gitea #GitHub #GitLab #Vergleich

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