Zwei Wege, Daten zu speichern
Wenn dir der Speicher auf Rechner und Handy ausgeht, hast du zwei Optionen: ein eigenes NAS (Network Attached Storage) zu Hause oder gemieteten Cloud-/Online-Storage. Beide haben klare Stärken — die richtige Wahl hängt von deinem Anwendungsfall ab.
NAS: dein Speicher zu Hause
Vorteile:
- Einmalige Anschaffung, danach keine laufenden Kosten.
- Volle Kontrolle, Daten bleiben im Haus.
- Sehr schnell im lokalen Netz.
Nachteile:
- Anschaffungskosten und Strom.
- Bei Diebstahl, Brand oder Defekt ist alles weg — ohne externes Backup riskant.
- Zugriff von unterwegs nur mit Konfigurationsaufwand.
Cloud-/Online-Storage: gemietet
Vorteile:
- Keine Hardware, sofort nutzbar.
- Von überall erreichbar.
- Der Anbieter kümmert sich um Ausfallsicherheit der Hardware.
Nachteile:
- Laufende Kosten.
- Datenschutz hängt vom Anbieter und Standort ab.
- Geschwindigkeit limitiert durch deine Internet-Anbindung.
Die beste Lösung: kombinieren
In der Praxis ergänzen sich beide ideal. Das NAS dient als schneller lokaler Speicher, und ein günstiger Online-Storage hält ein externes Backup bereit — die „1 außer Haus" der 3-2-1-Regel. So bist du gegen lokalen Datenverlust abgesichert.
Worauf bei Cloud-Storage achten?
- Standort: EU/Deutschland für DSGVO-Konformität.
- Verschlüsselung: Daten vor dem Upload verschlüsseln.
- Kosten pro GB: FTP-Storage ist oft günstiger als objektbasierter Cloud-Speicher.
Externer Speicher bei Nytrix
Nytrix-FTP-Storage (200 GB bis 5 TB, Server in Deutschland) ist ein günstiges externes Backup-Ziel für dein NAS oder deine Server. Mit Verschlüsselung vor dem Upload bleiben deine Daten privat.